Mittwoch Abend war geplant Salsa tanzen zu gehen. Die Veranstaltung findet wöchentlich jeden Mittwoch in einem kleinen Hotel statt. Dort hat ein Tanzverein einen Raum gemietet. Jeder der möchte kann dort hin gehen. Zu Beginn gibt es eine Stunde lang einen Tanzkurs und anschließend zwei Stunden freies Tanzen um alles Gelernte zu üben. Zum Glück wurden wir beim Kurs in zwei Gruppen eingeteilt, da ich nichtmal den Grundschritt beim Salsa konnte. Aber die Stunde war sehr hilfreich und so kann ich jetzt bestimmt 5 verschiedene Salsafiguren tanzen! :) Und durch das Taktzählen konnte ich meine Schwedischkenntnisse was Zahlen angeht auch auffrischen. Bilder gibt es keine, denn ich war ja mit dem Tanzen beschäftigt. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, auch wenn es etwas merkwürdig ist nicht selber entscheiden zu dürfen was man tanzen will sondern nur geführt zu werden. Aber vielleicht gewöhnt man sich auch daran.
Donnerstag hat mein nächster Kurs in Bioinformatik angefangen. Allerdings haben wir uns mehr oder weniger nur eingeschrieben und durften dann nach Hause fahren. Der Kursleiter war auch auf einer Konferenz in Brüssel, weswegen er erst Freitag zu uns gekommen ist. Dort haben wir ein paar Stunden eine Einführung in die Bioinformatik bekommen. Wir arbeiten allerdings die gesamte Zeit an Macs. Da weder ich noch irgendein anderer von denen die ich dort kenne je mit einem Mac gearbeitet hat, ist das ganze jedoch noch etwas holprig. Da braucht man für die simpelsten Sachen Stunden, da man erstmal herausfinden muss wie der Rechtsklick und Copy&Paste funktioniert. Aber: Ich kann jetzt einen Mac zum Sprechen bringen. Das ist äußerst sinnvoll und jedes Mal wenn ich es wünsche sagt mein Mac jetzt "Hi Maike!" zu mir.
Heute Abend geht es dann noch auf eine 'deutsche' Feier. Ich bin mal gespannt inwiefern sich die Androhung "Wir werden jede Menge deutsche Schlager hören und Bratwurst essen!" bewahrheiten wird.
Samstag, 12. November 2011
Mittwoch, 9. November 2011
Weltcup Dänemark - Sprint
Sonntag Vormittag fand der Sprint statt. Diesmal war alles etwas besser vorbereitet und die Wettkämpfe konnten pünktlich starten. Durch die ganzen Läufer am Samstag war die Weide allerdings ziemlich mitgenommen, sodass es dort eigentlich keine schlammfreie Stelle mehr gab. Da aber eh schon alles dreckig war, hat das auch nichts mehr ausgemacht.
Beim Sprint sind alle in 2-Minuten Abständen gestartet und hatten die gleiche Strecke. Gleich zu Beginn habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin (bzw. wollte) den direkten Weg zum Posten nehmen und habe dabei die Karte nicht genau gelesen und nicht mitbekommen, dass meine Route mitten durch Gestrüpp geht. Als ich dann erstmal mitten in den Brombeerranken stand, dachte ich mir: "Jetzt ist es auch egal, jetzt lauf ich da durch". 10 Meter weiter war aber immer noch kein Ende in Sicht und da mir die Brombeeren mittlerweile ziemlich auf die Nerven gegangen sind, bin ich gen Osten zu einem kleinen Trampelpfad gelaufen. Das ganze hat mich ca. 2 Minuten gekostet, sodass ich dort auch gleich die nach mir gestartete Siegerin vom Samstag getroffen habe. Da wir die gleiche Strecke hatten habe ich mich streckenweise an sie heran gehängt. Da ich aber immer noch versucht habe selber zu orientieren, kam sie mit ca. 150 Meter Vorsprung aus dem Wald.
Die meisten Orientierungsläufer haben allerdings nicht sehr viel Erfahrung beim Schießen, sodass ich dort Zeit gut machen konnte und wieder mit einem kleinen Vorsprung auf die Strecke bin. Die zweite Runde war etwas kürzer und relativ einfach. Wir kamen wieder zusammen zum Schießstand und ich konnte wieder etwas absetzen, allerdings reichte es nicht ganz um die 2 Minuten durch den unterschiedlichen Start auszugleichen.
Am Ende wurde ich 3. mit 15 Sekunden Rückstand auf Platz 1. Damit bin ich aber sehr zufrieden und es hat trotz des kühl-nebeligen Wetters viel Spaß gemacht. Ich hätte auch ein schlechtes Gewissen gehabt wenn die andere hinter mir gelandet wäre, weil ich 2-3 Posten durch sie bestimmt um einiges schneller gefunden habe.
Gegen 13 Uhr bin ich mit den Schweden nochmal in die Kaserne zurück gefahren um dort schnell zu duschen. Um ca. 13:40 Uhr sind wir endgültig auf die lange Busreise zurück nach Schweden aufgebrochen. Zwischendurch sind wir auch mal kurz mit der Fähre gefahren. Gegen 2:30 Uhr sind wir dann endlich in Strägnäs angekommen. Von dort aus hat mich glücklicherweise ein älterer Sportler mit nach Uppsala nehmen können, da er dort in der Nähe wohnt.
Der Weg nach Hause führte größtenteils über Landstraßen, sodass wir auf einmal vor zwei großen Elchen standen! Die sind allerdings auf die Fahrerseite in den Wald getrabt, sodass ich nicht schnell genug ein Foto machen konnte. Aber ich habe Elche gesehen! Und auch einen Fuchs.
Um kurz vor 4 waren wir dann in Uppsala und ich bin schnell ins Bett. Den Montag habe ich dann auch eher faul zugebracht. Die Vorlesung um 10 Uhr war mir zu früh, weswegen ich ausgeschlafen habe. Alles was ich in Dänemark mit dabei hatte wurde kurzerhand in die Waschmaschine geworfen und abends ist mir dann eingefallen, dass ich noch mein Fahrrad vom Bahnhof abholen muss. Außerdem habe ich noch eine Karte für das Winter dinner in der Union nächste Woche gekauft. Natürlich gibt es auch hierfür ein Motto. Also, falls jemand eine Idee hat wie man sich passend zum schwedischen Winter verkleiden kann: Immer her mit Ideen.
Und weil es so schön war, nochmal ein paar Bilder vom Schießstand in Dänemark :)
Beim Sprint sind alle in 2-Minuten Abständen gestartet und hatten die gleiche Strecke. Gleich zu Beginn habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin (bzw. wollte) den direkten Weg zum Posten nehmen und habe dabei die Karte nicht genau gelesen und nicht mitbekommen, dass meine Route mitten durch Gestrüpp geht. Als ich dann erstmal mitten in den Brombeerranken stand, dachte ich mir: "Jetzt ist es auch egal, jetzt lauf ich da durch". 10 Meter weiter war aber immer noch kein Ende in Sicht und da mir die Brombeeren mittlerweile ziemlich auf die Nerven gegangen sind, bin ich gen Osten zu einem kleinen Trampelpfad gelaufen. Das ganze hat mich ca. 2 Minuten gekostet, sodass ich dort auch gleich die nach mir gestartete Siegerin vom Samstag getroffen habe. Da wir die gleiche Strecke hatten habe ich mich streckenweise an sie heran gehängt. Da ich aber immer noch versucht habe selber zu orientieren, kam sie mit ca. 150 Meter Vorsprung aus dem Wald.
Die meisten Orientierungsläufer haben allerdings nicht sehr viel Erfahrung beim Schießen, sodass ich dort Zeit gut machen konnte und wieder mit einem kleinen Vorsprung auf die Strecke bin. Die zweite Runde war etwas kürzer und relativ einfach. Wir kamen wieder zusammen zum Schießstand und ich konnte wieder etwas absetzen, allerdings reichte es nicht ganz um die 2 Minuten durch den unterschiedlichen Start auszugleichen.
Am Ende wurde ich 3. mit 15 Sekunden Rückstand auf Platz 1. Damit bin ich aber sehr zufrieden und es hat trotz des kühl-nebeligen Wetters viel Spaß gemacht. Ich hätte auch ein schlechtes Gewissen gehabt wenn die andere hinter mir gelandet wäre, weil ich 2-3 Posten durch sie bestimmt um einiges schneller gefunden habe.
Gegen 13 Uhr bin ich mit den Schweden nochmal in die Kaserne zurück gefahren um dort schnell zu duschen. Um ca. 13:40 Uhr sind wir endgültig auf die lange Busreise zurück nach Schweden aufgebrochen. Zwischendurch sind wir auch mal kurz mit der Fähre gefahren. Gegen 2:30 Uhr sind wir dann endlich in Strägnäs angekommen. Von dort aus hat mich glücklicherweise ein älterer Sportler mit nach Uppsala nehmen können, da er dort in der Nähe wohnt.
Der Weg nach Hause führte größtenteils über Landstraßen, sodass wir auf einmal vor zwei großen Elchen standen! Die sind allerdings auf die Fahrerseite in den Wald getrabt, sodass ich nicht schnell genug ein Foto machen konnte. Aber ich habe Elche gesehen! Und auch einen Fuchs.
Um kurz vor 4 waren wir dann in Uppsala und ich bin schnell ins Bett. Den Montag habe ich dann auch eher faul zugebracht. Die Vorlesung um 10 Uhr war mir zu früh, weswegen ich ausgeschlafen habe. Alles was ich in Dänemark mit dabei hatte wurde kurzerhand in die Waschmaschine geworfen und abends ist mir dann eingefallen, dass ich noch mein Fahrrad vom Bahnhof abholen muss. Außerdem habe ich noch eine Karte für das Winter dinner in der Union nächste Woche gekauft. Natürlich gibt es auch hierfür ein Motto. Also, falls jemand eine Idee hat wie man sich passend zum schwedischen Winter verkleiden kann: Immer her mit Ideen.
Und weil es so schön war, nochmal ein paar Bilder vom Schießstand in Dänemark :)
| damit auch wirklich jeder den Wald findet |
Dienstag, 8. November 2011
Weltcup Dänemark - Massenstart
Samstag wurde etwas hektisch gefrühstückt (die Tschechen wollte früher als erwartet zum Wettkampf fahren), ehe es dann in das ca. 5 km entfernte Wettkampfgebiet ging. Als wir dort ankamen sahen wir zunächst nur eine Weide mit bunten flatternden Bändern.
Dort haben die Dänen ernsthaft einen KK-Schießstand aufgebaut. Hinter den Scheiben war lediglich ein leichter Hügel mit einem Acker, den wir doch bitte nur auf der rechten Seite belaufen sollten, da die linke Seite als Sicherheitszone deklariert wurde. In Deutschland hätte man dort maximal Dosenwerfen veranstalten können :)
Leider hat es in der Woche zuvor viel geregnet, sodass die gesamte Weide sehr nass und schlammig war. Die Dänen haben ihr Zelt daher im gegenüberliegenden Waldgrundstück aufgebaut und wir haben unsere Sachen gleich im Auto gelassen. Trotzdem, keine Ahnung wie, aber nach dem Wochenende waren alle meine Sachen schlammig, unabhängig davon ob sie jemals das Auto verlassen haben oder nicht.
Der Schießstand selber bestandt aus den Anlagen und einer dünnen Stoffplane, die allerdings kein Wasser abgehalten hat. Wahrscheinlich war ich dank meiner wasserfesten Odloklamotten die einzige, die nach dem Anschießen nicht triefend nass war. Das war allerdings auch gut so, denn eigentlich hatte ich kaum Wechselsachen dabei. Zum Glück (!!!) habe ich aus dem Weltcup in Stockholm wenigstens etwas gelernt und ein zweites Paar Schuhe mitgenommen. Zwar kein zweites Paar Laufschuhe (daran denke ich beim nächsten Wettkampf), aber wenigstens musste ich nicht das ganze Wochenende die Wettkampfschuhe anziehen. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen. Spätestens nachdem die ersten Starter durch den Schießstand gelaufen sind war der ganze Bereich nur noch ein riesiges Schlammloch.
Samstag fand der Massenstart statt. Allerdings hatten die Starter die meisten Runden in einer anderen Reihenfolge, damit keiner jemandem hinterher laufen kann. Ansich bin ich mit meinem Wettkampf wirklich zufrieden. Bis auf zwei Posten wo ich etwas größere Probleme hatte, habe ich alle anderen ganz gut gefunden. Ich mache Fortschritte und reduziere immer weiter Totalausfälle wo ich gleich 10 Minuten und mehr verliere :)
Am Ende wurde ich mit 1h29 4. mit 16 Minuten Rückstand auf Platz 1. Klingt zwar recht viel, aber da ich allein bei einem Posten schon 6 Minuten verloren habe, bin ich damit zufrieden.
Der ganze Schlamm hatte allerdings auch seine Vorteile. Beim Anschießen habe ich mir schon eine Art Kuhlen im Boden geformt. Die waren auch recht tief, sodass ich meine Arme kaum bewegen konnte. Im Wettkampf konnte ich beide Tage auf meine Anschussbahn, sodass ich so das Liegendschießen das gesamte Wochenende recht gut über die Runden bringen konnte (2 Fehler bei 15 Schuss, in Stockholm hatte ich noch 9 Fehler bei 15 Schuss (das war aber auch wirklich schlecht)).
| der Schießstand |
Leider hat es in der Woche zuvor viel geregnet, sodass die gesamte Weide sehr nass und schlammig war. Die Dänen haben ihr Zelt daher im gegenüberliegenden Waldgrundstück aufgebaut und wir haben unsere Sachen gleich im Auto gelassen. Trotzdem, keine Ahnung wie, aber nach dem Wochenende waren alle meine Sachen schlammig, unabhängig davon ob sie jemals das Auto verlassen haben oder nicht.
| Wettkampflager der Dänen |
![]() |
| vorher | nachher |
Am Ende wurde ich mit 1h29 4. mit 16 Minuten Rückstand auf Platz 1. Klingt zwar recht viel, aber da ich allein bei einem Posten schon 6 Minuten verloren habe, bin ich damit zufrieden.
Der ganze Schlamm hatte allerdings auch seine Vorteile. Beim Anschießen habe ich mir schon eine Art Kuhlen im Boden geformt. Die waren auch recht tief, sodass ich meine Arme kaum bewegen konnte. Im Wettkampf konnte ich beide Tage auf meine Anschussbahn, sodass ich so das Liegendschießen das gesamte Wochenende recht gut über die Runden bringen konnte (2 Fehler bei 15 Schuss, in Stockholm hatte ich noch 9 Fehler bei 15 Schuss (das war aber auch wirklich schlecht)).
Montag, 7. November 2011
Weltcup Dänemark - Ankunft
In 1,5 Stunden kommt man nicht nur mit dem Flugzeug von Stockholm nach Berlin, sondern auch mit der S-Bahn von Nordberlin nach Südberlin. Mit einer kleinen Bimmelbahn ging es also Freitag Vormittag zu Frank, wo uns drei Tschechen eingesammelt haben. Von dort aus ging es dann nach Søgård. Der Ort liegt kurz hinter der deutschen Grenze in Dänemark, wo letztes Wochenende der letzte Biathlonorientierungslaufweltcup der Saison stattfand.
Kurz nach unserer Ankunft sind wir erstmal nach Gråsten gefahren. Die Tschechen wollten dort Geocaching machen. Die erste kleine Box haben wir auch recht schnell gefunden, bei der zweiten haben wir nach einer Weile abgebrochen weil es zu dunkel wurde.
Abends wurden dann die Vertreter der verschiedenen Nationen zu einem Essen eingeladen. Wahrscheinlich weil die Veranstalterin dachte, dass ich mit Frank in irgendeiner Weise verwandt sei, durfte ich auch mit. Wir fuhren in ein sehr nett gemachtes Steakhouse. Als ich jedoch die Preise gesehen habe, habe ich allerdings erstmal einen kleinen Schock bekommen. Da hat das Stück Fleisch zwischen 30-50€ gekostet. Erst dachte ich, dass sie dort vielleicht den Kilopreis angegeben hätten. Aber haben sie nicht. Wir haben alle ein Menü gewählt, was vergleichsweise günstig war. Die Organisatorin des Weltcups hat mir erklärt wie ich das Menü auf einer kleinen Karte wo man Kreuze machen unf Felder ausfüllen musste, wählen kann. Das Resultat war, dass ich beinahe Schnecken und Skampis bestellt hätte, wenn die Kellnerin mich nicht noch einmal darauf angesprochen hätte. Wäre zwar auch lecker gewesen, aber ich wollte doch lieber ein wenig mehr als zwei Vorspeisen essen.
Etwas später kam der Inhaber des Restaurants zu dem Nachbartisch, gefolgt von einer Kellnerin mit einem Samtkissen und hat den zwei Gästen höchstpersönlich den Trüffel über die Nudeln gerieben. Später kam er auch noch mal zu uns und wir durften an dem weißen Trüffel immerhin riechen.
Das Essen selber war dann wirklich sehr lecker. Ist allerdings nichts für Leute, die wirklich Hunger haben. Wie war das? Je luxuriöser das Essen, desto kleiner die Portionen?
Übernachtet haben wir in einer Militärkaserne. Wir als Team Germany haben uns das 14-Bett-Zimmer mit drei Mitgliedern des Team Belgium geteilt.
Kurz nach unserer Ankunft sind wir erstmal nach Gråsten gefahren. Die Tschechen wollten dort Geocaching machen. Die erste kleine Box haben wir auch recht schnell gefunden, bei der zweiten haben wir nach einer Weile abgebrochen weil es zu dunkel wurde.
| Geocaching |
Etwas später kam der Inhaber des Restaurants zu dem Nachbartisch, gefolgt von einer Kellnerin mit einem Samtkissen und hat den zwei Gästen höchstpersönlich den Trüffel über die Nudeln gerieben. Später kam er auch noch mal zu uns und wir durften an dem weißen Trüffel immerhin riechen.
| die Kaserne |
Übernachtet haben wir in einer Militärkaserne. Wir als Team Germany haben uns das 14-Bett-Zimmer mit drei Mitgliedern des Team Belgium geteilt.
Donnerstag, 3. November 2011
Freizeit
Endlich mal ein paar Tage, wo man sich einfach nur entspannen konnte. Ich habe spontan einen Flug nach Berlin gebucht. So kann ich hier meinen Reisepass beantragen, Markus Geburtstag mitfeiern, und eine schöne saubere Umgebung um mich herum haben. Wie man das zu schätzen lernt! In Schweden war ich seit dem Weltcup in Stockholm auch wieder etwas krank und hatte recht starken Husten und Schnupfen. In den drei Tagen hier ist das schon viel besser geworden.
Montag Abend bin ich also nach Berlin geflogen, Dienstag habe ich meinen Reisepass beantragt und gestern bin ich laufen gegangen, habe mit meiner Mutter jede Menge Muffins für Markus Geburtstag gebacken und war schlussendlich sogar noch in der "Ladies Night" im Kino und habe mir "Zwei an einem Tag" angeschaut. Einer schöner Film, wenn auch irgendwie der Spannungsbogen fehlt. Die Ergnisse kommen ziemlich plötzlich, ohne dass sich entsprechende Spannung aufgebaut hat, wie ich finde. Schwer zu beschreiben.
Mein Homeexam habe ich gestern auch noch abgeschickt. Ich kann nicht sagen, ob ich ein gutes Gefühl dabei habe oder nicht. Ich habe alle Fragen beantwortet, aber das kann man auch erwarten wenn man das Internet zur Hilfe hat. Ich weiß jedoch nicht was ansonsten genau erwartet wird, weswegen meine Arbeit sowohl gut als auch zu oberflächlich sein könnte. Abwarten.
Jetzt gleich geht es mit Markus und meiner Mutter in unseren Stammitaliener um die Ecke um Markus Geburtstag zu feiern. Morgen vormittag fahre ich dann auch schon weiter nach Dänemark zum nächsten Biathlon-Orientierungslaufweltcup und von dort aus weiter mit dem schwedischen Team zurück nach Stockholm. Dann muss ich nur noch irgendwie nach Uppsala kommen.
Bilder gibt es diesmal keine, denn: So schön es hier ist, so schlecht ist aktuell die Internetverbindung. Ich habe soeben 15 Minuten gewartet um ein Bild hochzuladen und es ist nichts daraus geworden.
Montag Abend bin ich also nach Berlin geflogen, Dienstag habe ich meinen Reisepass beantragt und gestern bin ich laufen gegangen, habe mit meiner Mutter jede Menge Muffins für Markus Geburtstag gebacken und war schlussendlich sogar noch in der "Ladies Night" im Kino und habe mir "Zwei an einem Tag" angeschaut. Einer schöner Film, wenn auch irgendwie der Spannungsbogen fehlt. Die Ergnisse kommen ziemlich plötzlich, ohne dass sich entsprechende Spannung aufgebaut hat, wie ich finde. Schwer zu beschreiben.
Mein Homeexam habe ich gestern auch noch abgeschickt. Ich kann nicht sagen, ob ich ein gutes Gefühl dabei habe oder nicht. Ich habe alle Fragen beantwortet, aber das kann man auch erwarten wenn man das Internet zur Hilfe hat. Ich weiß jedoch nicht was ansonsten genau erwartet wird, weswegen meine Arbeit sowohl gut als auch zu oberflächlich sein könnte. Abwarten.
Jetzt gleich geht es mit Markus und meiner Mutter in unseren Stammitaliener um die Ecke um Markus Geburtstag zu feiern. Morgen vormittag fahre ich dann auch schon weiter nach Dänemark zum nächsten Biathlon-Orientierungslaufweltcup und von dort aus weiter mit dem schwedischen Team zurück nach Stockholm. Dann muss ich nur noch irgendwie nach Uppsala kommen.
Bilder gibt es diesmal keine, denn: So schön es hier ist, so schlecht ist aktuell die Internetverbindung. Ich habe soeben 15 Minuten gewartet um ein Bild hochzuladen und es ist nichts daraus geworden.
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